Generation Z – Schattenseiten der Digitalisierung

Ein kurzer Beitrag zu den Schattenseiten der Digitalisierung inkl. Videolink.

Ein Großteil der Generation Z, die auch als Mobile Natives bezeichnet werden, kann virtuos mit Smartphones umgehen – kein Wunder, sie sind damit aufgewachsen. Wer selbst Kinder hat, der konnte mit Sicherheit beobachten, dass die Kleines es schon im ersten Lebensjahr verstehen, Smartphones zu entsperren, darauf rumzuwischen. So intuitiv ist das System. Und die Kinder sehen von Anfang an, wie viel Zeit Mama und Papa vor den kleinen Bildschirmen verbringen – beim Spazierengehen mit den Kindern oder auf der Sitzbank beim Spielplatz. Die Eltern prägen so schon die Beziehung der Kinder zum Smartphone mit.

Dabei unterscheiden sich die Zler übrigens auch in verschiedenen Merkmalen von ihrer Vorgängergeneration, den Millennials (auch bekannt als Digital Natives), die eben noch nicht mit Smartphones, sondern „nur“ mit PCs aufgewachsen sind. Einerseits gelten viele der Generation Z als Multitasker², können mit bis zu fünf Bildschirmen gleichzeitig arbeiten. Bei Millennials sind es noch zwei Bildschirme, diesbezüglich scheinen Zler eine Art Millennials auf natürlichem Speed zu sein.

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Eisenhower 2.0 oder 7 Wege zur Effektivität

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Welche Einstellungen oder Angewohnheiten haben hocheffektive Menschen?
Einblicke in: „The 7 Habits of Highly Effective People. Powerful lessons in personal change.“ von Stephen R. Covey. Auch in deutsch verfügbar.

Absolut lesenswert, der Autor führt gut durch sein Buch und zwingt einen auch geschickt, über sich selbst nachzudenken. Und er rückt den Mensch – egal ob Mitarbeiter oder Vorgesetzter, Freund oder Familienmitglied in den Vordergrund. Wenn man sich mit den Themen Führung und Selbstorganisation schon beschäftigt hat, werden einem einige Dinge bekannt vorkommen. Diese werden aber oft in einen sehr interessanten Kontext gerückt (z.B. Eisenhower 2.0).

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Atomic Habits: Gewohnheiten verändern

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Wie man mit kleinen Änderungen große Effekte bzw. Ziele erreichen kann.
Einblicke in das Buch „Atomic Habits – Tiny Changes, Remarkable Results. An Easy and Proven Way to Build Good Habits and Break Bad Ones“ von James Clear.

Wer keine Lust auf englische Lektüre hat, ab 21.4. gibt es das Buch auch auf Deutsch – bei Amazon ansehen.

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BEMM – Effektives und effizientes Mindstorming für größere Gruppen

Moderationstechnik: Wie man das Schwarmwissen größerer Gruppen effektiv und effizient sammeln und darstellen kann.

Vor einigen Jahren hielt ich Vorlesungen an der DHPol zum Thema Polizei & Wissenschaft, jeweils mindestens vor einer Studiengruppe, oftmals auch vor zwei zusammengelegten Gruppen, also 25 bis 50 Studierenden. Ich fand es aber gerade bei diesem sehr spannenden und oft kontrovers diskutiertem Thema wichtig, auch das „Publikum“ mit einzubinden. Aus diesem Grund habe ich mir diese Methode ausgedacht und sie ist zu meiner Lieblingsmethode geworden, um auch bei größeren Gruppen höchsteffizient Meinungen, Ideen, etc. sammeln zu können. Zudem ist sie oftmals sehr witzig in der Umsetzung – wieso wird gleich erklärt.

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