#Instacops – privater Instagram Account als Polizist*in?

Kommentar eines Wissenschaftlers und Polizisten.
Erschienen am 24.05.2020 in Deutsche Polizei, 06/20., S. 20 ff

Bei meinen Vorträgen über die Generation Z geht es zum Teil auch um private Accounts von Polizeibeamt*innen in den Sozialen Medien, wenn sie dort als „Cop“ erkennbar sind. Der Umgang mit diesen sogenannten #instacops ist je nach Behörde und Bundesland durchaus sehr unterschiedlich. So werden bei manchen Polizeien Fotos mit Uniform in einem privaten Account disziplinarrechtlich geprüft, da dieses Foto vermeintlich während der Dienstzeit entstanden sein muss.

Im Gegensatz dazu gibt es Bundesländer, in denen die Beamt*innen dazu angehalten werden, einen Instagram-Account zu betreiben, insbesondere auch Führungskräfte. Noch dazu ist das Thema aktueller denn je, #instacop Profile schießen momentan wie Pilze aus dem Boden. Jeden Tag bekomme ich von Instagram zwei, drei neue Profile „zum Folgen“ vorgeschlagen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung und der vielen Diskussionen, die ich zu diesem Thema geführt habe, möchte ich Euch meine Meinung zum Betreiben von privaten Instagram-Accounts, bei denen man als Polizist*in erkennbar ist, nicht vorenthalten: Ich persönlich würde es eher nicht machen! Warum?

Was spricht dagegen?

1. Viel Arbeit

Durch meine Gespräche und DMs (Direct Messages – Direktnachrichten) mit #instacops habe ich mir ein Bild davon machen können, wie viel Arbeit hinter einem guten Account steckt. Die Instacops, die an meiner Befragung teilgenommen haben, verbringen min. eine Stunde pro Tag (bis zu sieben!) mit dem Erstellen von Content, Kommunikation etc. Diese umfangreiche Investition wäre für mich auf Dauer inakzeptabel. Andere Dinge, die mir wichtiger sind, müssten letztlich darunter leider.

2. Besondere Verantwortung für Inhalte

Sobald man als Polizeibeamter auf seinem Profil erkennbar ist, hat automatisch auch der Dienstherr ein durchaus berechtigtes Interesse an den geposteten Inhalten. Denn auch in unserer Freizeit gelten einige Beamtenpflichten, insbesondere müssen wir der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die unser Beruf erfordert. Demnach muss man alles unterlassen, was dem Ansehen des Staates, der Dienstbehörde oder dem Berufsbeamtentum schaden könnte. Ich möchte hier keine juristische Haarspalterei betreiben und diskutieren, inwieweit welche Inhalte ansehensschädigend sein könnten. Aber  die Erfahrung aus meinen Vorträgen, bei denen ich auch über verschiedenste #instacop Profile spreche, ist, dass die  Bewertungen der Profile sehr unterschiedlich ausfallen.

Von Erstaunen, dass es sowas überhaupt gibt, offener Kritik oder gar Entsetzen wie „solch anzügliche Fotos passen nicht neben Bilder mit Uniform“ ist alles dabei. Aber es gibt auch immer einige wenige offene, positive Reaktionen, nach dem Motto: „toller Account, tolle Werbung für unseren Berufsstand“. Insgesamt aber scheinen viele Vorgesetzte eher ein distanziertes Verhältnis zum Thema zu haben. Entsprechend weiß ich nicht, ob ich mich der Gefahr aussetzen würde, dass meine Vorgesetzten einen gut gemeinten Post als schlecht oder gar ansehensschädigend bewerten, verbunden mit den möglichen Konsequenzen. Und wie erwähnt, so richtige Begeisterungsstürme haben die wenigsten Accounts bei den Führungskräften hervorgerufen. Dabei sollte man auch bei einem privaten Account eines nicht vergessen: Jede Äußerung ist letztlich öffentlich und kann nicht zurückgenommen werden. Ein Screenshot ist in einer Sekunde erstellt, jede Story in einer Sekunde gesichert.

3. Besondere Verantwortung bei Direktnachrichten

Aus meinen Gesprächen mit #instacops weiß ich auch, dass sie durchaus auch DMs bekommen, in denen von Suizid geschrieben wird oder strafrechtlich relevante Sachverhalte mitgeteilt werden. Es geht also um unmittelbare Gefahrenabwehr oder Strafverfolgung. Moralisch wird sich jeder Polizist verpflichtet fühlen, tätig zu werden. Eine Handlungspflicht juristisch abzuleiten mag das andere sein und wird vom Einzelfall abhängen. Dabei gilt es sicher den konkreten Sachverhalt zu bewerten und dies im Kontext der Besonderheiten des Legalitätsprinzips für in der Freizeit bekannt gewordene Straftaten zu tun. Vermutlich müsste man auch die Frage klären, ob man nicht etwa dienstlich Kenntnis erlangt, wenn man die DM während des Dienstes abruft. Aber alleine diese Diskussion zeigt, dass das Betrieben eines solchen Accounts Polizeibeamt*innen auch in Handlungszwang bringen kann, der rechtliche Unsicherheiten mit sich bringt sowie Zeit und Energie benötigt.

4. Nervige Kommentare oder Direktnachrichten

Leider gibt es einen viele manierenfreie und bildungsferne Menschen im Netz, die sexistische, sonstig intelligenzbefreite Kommentare oder gar #hatespeech von sich geben. Diese Menschen gibt es ja leider nicht nur in Sozialen Medien. Aber insbesondere dort, in der vermeintlichen Anonymität, ist es natürlich leichter, den geistigen Unrat in Form von Kommentaren oder Direktnachrichten auch auf den Seiten von erkennbaren „Staatsdienern“ abzuladen. Das nimmt aufgrund der erforderlichen Reaktionen (Kommentare löschen oder beantworten, etc.) unnötige Zeit in Anspruch, kann aber auch zu einer echten emotionalen Belastung werden.

5. Überforderung der Organisation

Aufgrund eigener Erfahrungen aber auch aufgrund der Diskussionen, die ich bei meinen Vorträgen führen kann, komme ich zu dem Schluss, dass viele Polizeibehörden mit dem Phänomen der #instacops eher noch nicht anfreunden können. Es treffen zwei verschiedene Generationen mit ganz unterschiedlichen Vorstellungen von Auftreten in Sozialen Netzwerken, Repräsentation und Storytelling aufeinander. Die Ein- und Vorstellungen der Babyboomer (Digital Naives), die oft Vorgesetzte sind, treffen auf die der Millenials und Mobile Natives. Wie ich aus meinen Befragungen mit #instacops weiß, kommt dazu auch noch ein kontroverser Diskurs innerhalb der jungen Generation, teilweise vermischt mit einer Neiddebatte. Die Gefahr in Misskredit zu geraten, sei es bei Vorgesetzten oder auch im Kollegenkreis, ist also durchaus konkret. Da muss sich jeder selbst die Frage stellen, ob es einem das wert ist.

Was spricht dafür?

1. Polizist*in als Mensch und Werbung für den Beruf

Dazu möchte ich einleitend zunächst mal die Antworten auf eine meiner Umfragen zusammenfassen. Ich habe in einer Insta/Facebook Story gefragt: „Fotos in Uniform finde ich… weil…“ Der Gesamttenor war durchweg positiv mit verschiedensten Begründungen. Es mache die wichtige Arbeit sichtbarer, man könne stolz auf seinen Beruf sein und solle das auch zeigen dürfen. Weiter gehöre es zur Identität und zeigt den Followern, dass auch ein Polizist ein Privatleben hat. Ganz ehrlich, ich persönlich finde die Vielfalt an verschiedenen #instacop Accounts beeindruckend. Die überwiegende Mehrzahl davon leisten meines Erachtens einen wichtigen Beitrag dazu, dass wir als Polizei so wahrgenommen werden, wie wir sind: nämlich ein verdammt toller Haufen von Menschen, die sich engagieren und viel auf sich nehmen, um ein friedliches Miteinander zu sichern.

Es wird auch an vielen Stellen sichtbar, dass wir für das Grundgesetz, unsere Grundwerte einstehen, dass wir politisch gebildet sind und auch eigene Meinungen vertreten (vgl. hierzu insb. https://www.instagram.com/tagebucheinerpolizistin/ bzw. https://tagebuch.polizistmensch.de/podcast-folgen/ und hier speziell Podcast Nr. 7: “Scheissjob Bulle?” – Meine Meinung). Man kann sehen, dass wir für unsere Arbeit brennen und kreativ sind beim Problemlösen und beim Posten, dass uns Menschlichkeit wichtig ist, wir Menschen sind, mit Herz, Verstand und Humor. Und das alles zeigen die vielen #instacop Accounts zwar in verschiedenen Facetten, aber immer individuell glaubhaft.

Bessere kostenlose Werbung für unseren Berufsstand gibt es nicht und es kann auch dazu beitragen, unser Bild in der Öffentlichkeit in ein menschlicheres Licht zu rücken. Das schafft so authentisch keine Abteilung Öffentlichkeitsarbeit oder Nachwuchswerbung. Daher sehe ich persönlich die Entwicklung bei den #instacops auch total entspannt und würde es wie die Bundeswehr halten: macht es und schaltet dabei Euer Hirn ein. Das wäre die Kurzzusammenfassung ihrer echt toll gemachten Social Media Guidelines (https://www.bundeswehr.de/de/social-media-guidelines-bundeswehr). Wobei zweiteres übrigens mein grundsätzlicher Rat wäre!

2. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Aber können uns gewisse Profile oder Inhalte nicht auch schaden? Ja natürlich. Aber das sollte man differenziert betrachten. Grundsätzlich hat sich mit den Sozialen Medien eines geändert: es gibt nicht mehr nur die „klassischen vier Gewalten“ (Judikative, Legislative, Exekutive, Medien) sondern dazu eine fünfte Gewalt, die sogenannten „vernetzten Vielen“. Da wird schnell etwas entdeckt, geteilt, wird zur Lawine und kann zum Skandal werden – der allerdings oft nach wenigen Tagen vorbei ist. Aber an diese Schnelllebigkeit sollten wir uns gewöhnen. Umso wichtiger wäre es, den Kollegen ein paar wenige Tipps mit auf den Weg zu geben (siehe Bundeswehr), dann werden 99,9% die Polizei zwar je nach ihrer Fasson, aber insgesamt sicher hervorragend nach außen vertreten.

Und die restlichen 0,1%? Was gibt es denn „Besseres“, wenn jemand schriftlich für alle sichtbar niederschreibt, dass er extremistisch, sexistisch, oder sonst in offensichtlich nicht mit den Beamtenpflichten konformer Weise agiert? Vermutlich wird das leider zunächst immer ein Skandal sein, aber der dürfte zu beherrschen sein. Denn der Tatnachweis ist leicht zu sichern und zu führen und jede Disziplinarbehörde freut sich über einfache Fälle und kann zeigen, wie viel wert wir auf Selbstreinigung legen und wie gut das funktioniert.

3. Geschmack ist individuell

Natürlich gibt es auch eine große Grauzone, die „Geschmacksache“, die im Rahmen meiner Vorträge regelmäßig zu Kontroversen führt, z.B.: passen sexy Bilder oder Stories in ein Profil, in dem man auch mit Uniform zu sehen ist? Ich persönlich bin Bayer und bei uns gilt „Leben und leben lassen“  (oder für Nicht-Bayern nach Friedrich II von Preußen: „Hier muss ein jeder nach seiner Fasson glücklich werden“) und auch wenn mir das ein oder andere persönlich nicht so gut gefällt, wir sollten keine Geschmackspolizei sein. Dazu kommt, dass den Accounts ja nur Menschen folgen, die genau das gut finden. Und so findet jeder Topf seinen Deckel. Und einige haben sogar so viele Anhänger, dass sie die Aufmerksamkeit von Printmedien genießen (vgl. bspw. https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/adrienne-koleszr-deutschlands-schoenste-polizistin-wieder-auf-streife-59309842.bild.html oder https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlins-schoenster-instacop-bei-dieser-polizistin-ist-flirten-verboten-61962310.bild.html).

Polizist*in als Influencer?

Abschließend noch eine kurze Betrachtung zu Influencern. Ja, ich habe den Eindruck, dass Profile mit Fotos in Uniform mehr Interesse wecken, mehr Follower bekommen. Und ja, es gibt auch einige Profile, die auch bezahlt Werbung für irgendwelche Fitness-Drinks, Events oder sonstigen Krimskrams machen. Solange keine direkte Verknüpfung von Uniform und Werbegegenstand gegeben ist, sehe zumindest ich persönlich das gelassen. Uniformfotos mit Werbegetränk oder Werbebotschaft finde ich hingegen inakzeptabel, mit unserem Beruf nicht vereinbar.  Abgesehen von meiner Meinung wird es spätestens mit bezahlter Werbung eine genehmigungspflichtige Nebentätigkeit, wobei mir auch hier ganz unterschiedliche Bewertungen bekannt sind. Ein Bundesland vergibt solche Genehmigungen, ein anderes lehnt es strikt ab. Mal sehen, was sich (gerichtlich) durchsetzt.

Das Paradoxon: warum tue ich es trotzdem?

Doch nun zum eigentlichen Paradoxon. Ich argumentiere ja im ersten Teil, warum ich nicht als Polizist in Social Medien auftreten würde. Aber de facto habe ich seit August 2019 einen Insta-Account und bin dort als Polizist erkennbar. Diesen Widerspruch möchte ich gerne auflösen. Auf die Idee, einen Insta-Account zu eröffnen, hat mich eine Freundin gebracht. Sie ist sehr aktiv auf Insta und wir kamen ins Gespräch darüber, weil ich wissen wollte, was ihr das eigentlich bringt. Sie hat meine Frage umgedreht und gemeint, ob denn meine Mitarbeiter wissen, was ich denn den ganzen Tag so mache, welche Veranstaltungen ich besuche, etc. Denn ihrer Erfahrung nach interessiert das viele Freunde und Mitarbeiter. Nun ist das natürlich als Polizist nicht ganz einfach, ich kann keine Fotos von Besprechungen oder Einsätzen privat posten. Soweit sind „wir“ als Organisation meiner Meinung nach noch lange nicht.

Aber ich habe den Gedanken weitergesponnen und mich in die Situation zurückversetzt, als ich Polizeimeister beim Unterstützungskommando war. Was wusste ich denn vom Kommandoführer? Nichts. Und ich hätte mich auch niemals getraut, ihn anzusprechen und etwa zu fragen, was er denn für ein Mensch ist. Also kam mir die Idee, das ganze mal auszuprobieren und erlebbarer zu werden. Deswegen poste ich jetzt regelmäßig, wo ich unterwegs bin. Allerdings immer mit starkem Bezug zu meinem Alter Ego als Wissenschaftler und ganz minimalen bis gar keinen Andeutungen zu meine eigentlichen Aufgabe als Führungskraft der Bayerischen Polizei oder als Kommandoführer. Dies aus zwei Gründen: erstens glaube ich, auch auf meinen bisherigen Erfahrungen mit meinem jetzigen Account basierend, dass sich die Begeisterung darüber in der Organisation stark in Grenzen halten würde. Zweitens würde mir das vermutlich ziemlich viel Aufmerksamkeit und Follower zukommen lassen, die ich ehrlich gesagt aktuell nicht will, weil dann der Aufwand vermutlich exponentiell steigen würde.

Live-Experiment

Denn, und jetzt kommen wir zum wesentlichen Grund: ich sehe meinen Insta-Account als „Live-Sozialexperiment“, mit dem ich unter anderem versuche, die Welt der #instacops besser zu verstehen. Ich wollte erfahren, wie es sich anfühlt, private Dinge zu teilen, wie die Reaktionen der Follower sind, wie schnell der Account wächst und wie ich mit den Likes oder fehlenden Likes umgehe, wie das alles auf mich wirkt. Außerdem kann ich seit G7 und G20 im Netz meinen Beruf nicht mehr verbergen, wer meinen Namen googelt, findet genügend Bilder oder Clips mit mir, die im Namen des Dienstherren veröffentlicht wurden. Daher war auch diese Hürde für mich gering.

Meine ersten persönlichen Eindrücke als „halber“ #instacop („halb“, weil nur geringer Polizeibezug) sind durchaus positiv. Auch wenn ich keine direkten dienstlichen Dinge teile, wer mir folgt, kann mich ein Stück weit kennenlernen. Man erfährt beispielsweise, dass es mir wichtig ist, fit zu bleiben, dass ich eine Familie habe, mit der ich Zeit verbringe und dass ich Wissen(-schaft), also #Hirneinschalten, für äußerst bedeutsam halte. Ich glaube auch, dass man an meinen Fotos sehen kann, dass ich ein fröhlicher und eigentlich immer gut gelaunter Typ bin. Schadet doch gar nicht, wenn die Mitarbeiter das wissen.

Ausblick

Vielleicht gibt es ja eines Tages für bayerische Polizeibeamte offiziell die Möglichkeit, Corporate Influencer zu werden, ähnlich wie es die Polizei Niedersachsen schon betreibt. Dann könnte man mehr posten, z.B. Einblick ins Training, aber auch Werte und Einstellungen vermitteln. Ebenso könnte man darstellen, dass Führung auch richtig Spaß macht, man etwas gestalten kann. Einen Versuch wäre es wert, denn ich bin der festen Überzeugung, dass wir so nicht nur die Nachwuchswerbung allgemein, sondern auch das Werben um Führungsnachwuchs optimieren könnten.

Ob ich meinen Account so weiterführe, ist allerdings noch offen. Denn ein wenig private Zeit kostet mich der Account schon. Daher wird im August 2020 evaluiert und alle Follower können mir ein strukturiertes Feedback geben. Anhand dieser Rückmeldung treffe ich die Entscheidung, ob und wie mein Experiment @doc_bay weitergeht. Ich freue mich über Feedback und Diskussionen zum Artikel!

Zum Autor:

Dr. Bernd Bürger ist seit 2016 Mitglied der Gesellschaft für Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologische Forschung. Hauptberuflich begann er 1997 bei der Bayerischen Polizei im mittleren Polizeivollzugsdienst. 2002 folgte das Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH). Berufsbegleitend schloss er 2010 den Masterstudiengang Kriminologie und Polizeiwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum ab (ECTS A). 2013 erlangte er den Master in Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement an der DHPol (ECTS A). 2015 promovierte er mit dem Thema „Arbeitszeitmodelle für den Streifendienst der Polizei“. Über 10 Jahre seiner Dienstzeit verbrachte er beim Unterstützungskommando Dachau, einer Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaft, und ist dort als Polizeioberrat seit 2015 Kommandoführer.


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